DEN WIND ZU FANGEN

02/01/2014 - 01:09
Erneuerbare-Energien-Institut Entwicklung
Wind power plants are divided into small and bi

Ein untrennbares Element eines Windkraftwerkes und zugleich seinen Hauptmechanismus bildet eine Windturbine, die das richtige Funktionieren eines solchen Kraftwerkes und die Ausnutzung der naturallen Windstärke gewährleistet. Windmühle gehören zu einem charakteristischen Landschaftsmotiv, das bereichert von prächtigen Konstruktionen Bewunderung erregt und zur Modernisierung von ökologischen Methoden des Energiegewinns beiträgt.

Windturbinen anders Windkraftmotoren genannt umwandeln kinetische Windenergie in die mechanische Arbeit in Form von einer Drehbewegung eines Rotors. Motoren, die die oben genannten Prozesse zu Nutze machen, teilt man je nach der Einstellung von Rotorachse in Horizontal- und Vertikalturbine. Die erste Art der Turbine ist meistverbreitet und besteht aus einem hohen Turm mit dem der Luftschraube ähnlichen Rotor an der Spitze. Diese Luftschraube ist mit 3 Tragflügel, obwohl es auch solche Luftschraube mit mehr oder weniger Tragflügeln gibt. Die Turbine muss genau in Richtung des wehenden Windes aufgestellt werden, um die optimale Effizienz zu erreichen. Es kommt sehr oft dazu, dass sich die Lokalisation des Windes tatsachlich ändern kann. Zusätzlich kann man die Horizontalturbinen je nach der Lokalisation des Windes in 2 Gruppen gliedern nämlich: vor und hinter dem Mast. Die Aufstellung der Turbine hinter dem Mast findet jedoch wegen der partiellen Beschattung des Rotors keine Anwendung.

Die Vertikalturbinen bilden dagegen nur einen geringen Prozentteil von allen Windmotoren. Zu den bekanntesten gehören die in Frankreich entdeckte Turbine von Darrieus und in Finnland hergestellte Turbine von Savonius. Die Anwendung dieser Technologie hngt streng mit den Windbedingungen zusammen, weil das Tempo der Motorarbeit nicht hoher als die Geschwindigkeit des im gegebenen Moment wehenden Windes. Aus diesem Grund findet sie keine Anwendung bei der Produktion der elektrischen Energie, sondern bei dem Mahlen von Körnern und bei dem Wasserpumpen.

Die auf diese Art und Weise gewonnene Energie muss einer Konversion in einem besonderen Generator nämlich in einem Asynchrongenerator unterliegen, um sie in die elektrische Energie zu umwandeln. Mit Hilfe dieses Asynchrongenerators kann man sich zwar direkt an Stromnetz anschließen aber zugleich ist es notwendig, die Getriebe mit hohem Übersetzungsgrad anzuwenden. Die Ursache dafür liegt darin, dass die höchste Nutzleistung von Asynchrongeneratoren bei der Umdrehungsgeschwindigkeit gewonnen wird, die die Umdrehungsgeschwindigkeit des Rotors wesentlich überschreitet. Man kann auf die Getriebe verzichten und einen Generator mit der variablen Umdrehungsgeschwindigkeit anwenden, der direkt an Rotor angeschlossen ist, was jedoch die Vereinfachung dieser Konstruktion bewirken kann. Dadurch erreicht man niedrigere Geschwindigkeiten, was zur Verringerung des Lärms und des Verbrauchs beiträgt.

Es kommt eine Gliederung in kleine und große Windkraftwerke vor und ihre Größe hängt von der Turbine ab. Größere Windkraftwerke sind sichtbar und wahrnehmbar in der Landschaft und es ist sehr schwer, sie zu übersehen. Die Meinungen darüber sind unterschiedlich. Es gibt viele Menschen, denen solche Windkraftwerke entsprechen. Die Anderen bevorzugen sie eher nicht. Solche Windkraftwerke bringen mit sich Lärm und sind eine Gefahr für Vögel und Fledermäuse, aber man soll ihren energieerzeugenden Beitrag nicht unterschätzen. Manchmal verhindern die Umweltbedingungen die Realisierung von solchen Unternehmen. Im Falle der größeren Unterfangen finden kleinere Windkraftwerke ihre Anwendung. Ihre Wirkung stört keine Stille und diese Windkraftwerke sind keine Gefahr für Tiere. Als ihren weiteren Vorteil kann man auch erwähnen, dass sie nicht in die Landschaft eingreifen und dass sie ein interessantes architektonisches Element bilden können. Außerdem sind manche Orte für kleine Windkraftwerke günstig. Das bestätigt sich in Orten mit nicht so günstigen Windbedingungen und folglich auch mit kleinerem Bedarf an elektrische Energie. Als vorteilhaft kann auch ihre tragbare Konstruktion angesehen werden, die die Entstehung des Kraftwerkes in schwer erhältlichen Orten ermöglicht.

Der weltweite Anteil an Windenergetik steigt von Jahr zu Jahr an und erzielt immer größere Erfolge. Das steuert zum Anstieg der ökologischen Energie bei, die auf 160 GW geschätzt wird. Zu den führenden Staaten, die die Windturbinen anwenden., gehören die Vereinigten Staaten ( 35,2 GW), China ( 26 GW), Deutschland ( 25,7 GW) und Spanien ( 19,1 GW). Die technologische Entwicklung leistet einen großen Beitrag dazu, dass die Windenergetik zur Hauptquelle des Energiegewinns in Europa wird. Die Gesamtheit der installierten Windmotoren ist imstande, innerhalb eines Jahres 142 TWh von elektrischer Energie zu produzieren, was 4,2 % des Bedarfs der Europaischen Union daran bedeckt. Besonders interessant ist die Tatsache, dass man mit Hilfe solcher Maßnahmen die Emission von 108 Tonnen des Kohlendioxids pro Jahr verhindern kann. Dieselbe Menge von Kohlendioxid produzieren 50 Millionen Autos. In Polen wird heute 472 MW von Kraft aus der Wirkung von Windturbinen gewonnen.

Windturbinen schrieben sich fest in das energetische Gut der Welt ein. Wind gehört sicherlich zu den erneuerbaren Energiequellen, die die Umwelt nicht verschmutzen und einen nicht erschöpfbaren energetischen Vorrat bilden. Es lohnt sich also in die Ökologie investieren, was die Windenergetik sogar einem individuellen Empfänger ermöglicht. 

Die Menschen sind immer bemüht, neue Quellen erneuerbarer Energien zu finden, so dass es nicht verwunderlich ist, dass sie sich besonders für Wasser und ihre Vielseitigkeit interessieren. Dementsprechend wurde viel Aufwand in die Gewinnung von Energie aus Gezeiten- und Wellenenergie gerichtet, die als kreisförmige Bewegungen von Wassermolekülen definiert sind, die durch Wind verursacht werden, der die Wasseroberfläche durch Reibung bewegt.

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DEN WIND ZU FANGEN

02/01/2014 - 01:09
Erneuerbare-Energien-Institut Entwicklung
Wind power plants are divided into small and bi

Ein untrennbares Element eines Windkraftwerkes und zugleich seinen Hauptmechanismus bildet eine Windturbine, die das richtige Funktionieren eines solchen Kraftwerkes und die Ausnutzung der naturallen Windstärke gewährleistet. Windmühle gehören zu einem charakteristischen Landschaftsmotiv, das bereichert von prächtigen Konstruktionen Bewunderung erregt und zur Modernisierung von ökologischen Methoden des Energiegewinns beiträgt.

Windturbinen anders Windkraftmotoren genannt umwandeln kinetische Windenergie in die mechanische Arbeit in Form von einer Drehbewegung eines Rotors. Motoren, die die oben genannten Prozesse zu Nutze machen, teilt man je nach der Einstellung von Rotorachse in Horizontal- und Vertikalturbine. Die erste Art der Turbine ist meistverbreitet und besteht aus einem hohen Turm mit dem der Luftschraube ähnlichen Rotor an der Spitze. Diese Luftschraube ist mit 3 Tragflügel, obwohl es auch solche Luftschraube mit mehr oder weniger Tragflügeln gibt. Die Turbine muss genau in Richtung des wehenden Windes aufgestellt werden, um die optimale Effizienz zu erreichen. Es kommt sehr oft dazu, dass sich die Lokalisation des Windes tatsachlich ändern kann. Zusätzlich kann man die Horizontalturbinen je nach der Lokalisation des Windes in 2 Gruppen gliedern nämlich: vor und hinter dem Mast. Die Aufstellung der Turbine hinter dem Mast findet jedoch wegen der partiellen Beschattung des Rotors keine Anwendung.

Die Vertikalturbinen bilden dagegen nur einen geringen Prozentteil von allen Windmotoren. Zu den bekanntesten gehören die in Frankreich entdeckte Turbine von Darrieus und in Finnland hergestellte Turbine von Savonius. Die Anwendung dieser Technologie hngt streng mit den Windbedingungen zusammen, weil das Tempo der Motorarbeit nicht hoher als die Geschwindigkeit des im gegebenen Moment wehenden Windes. Aus diesem Grund findet sie keine Anwendung bei der Produktion der elektrischen Energie, sondern bei dem Mahlen von Körnern und bei dem Wasserpumpen.

Die auf diese Art und Weise gewonnene Energie muss einer Konversion in einem besonderen Generator nämlich in einem Asynchrongenerator unterliegen, um sie in die elektrische Energie zu umwandeln. Mit Hilfe dieses Asynchrongenerators kann man sich zwar direkt an Stromnetz anschließen aber zugleich ist es notwendig, die Getriebe mit hohem Übersetzungsgrad anzuwenden. Die Ursache dafür liegt darin, dass die höchste Nutzleistung von Asynchrongeneratoren bei der Umdrehungsgeschwindigkeit gewonnen wird, die die Umdrehungsgeschwindigkeit des Rotors wesentlich überschreitet. Man kann auf die Getriebe verzichten und einen Generator mit der variablen Umdrehungsgeschwindigkeit anwenden, der direkt an Rotor angeschlossen ist, was jedoch die Vereinfachung dieser Konstruktion bewirken kann. Dadurch erreicht man niedrigere Geschwindigkeiten, was zur Verringerung des Lärms und des Verbrauchs beiträgt.

Es kommt eine Gliederung in kleine und große Windkraftwerke vor und ihre Größe hängt von der Turbine ab. Größere Windkraftwerke sind sichtbar und wahrnehmbar in der Landschaft und es ist sehr schwer, sie zu übersehen. Die Meinungen darüber sind unterschiedlich. Es gibt viele Menschen, denen solche Windkraftwerke entsprechen. Die Anderen bevorzugen sie eher nicht. Solche Windkraftwerke bringen mit sich Lärm und sind eine Gefahr für Vögel und Fledermäuse, aber man soll ihren energieerzeugenden Beitrag nicht unterschätzen. Manchmal verhindern die Umweltbedingungen die Realisierung von solchen Unternehmen. Im Falle der größeren Unterfangen finden kleinere Windkraftwerke ihre Anwendung. Ihre Wirkung stört keine Stille und diese Windkraftwerke sind keine Gefahr für Tiere. Als ihren weiteren Vorteil kann man auch erwähnen, dass sie nicht in die Landschaft eingreifen und dass sie ein interessantes architektonisches Element bilden können. Außerdem sind manche Orte für kleine Windkraftwerke günstig. Das bestätigt sich in Orten mit nicht so günstigen Windbedingungen und folglich auch mit kleinerem Bedarf an elektrische Energie. Als vorteilhaft kann auch ihre tragbare Konstruktion angesehen werden, die die Entstehung des Kraftwerkes in schwer erhältlichen Orten ermöglicht.

Der weltweite Anteil an Windenergetik steigt von Jahr zu Jahr an und erzielt immer größere Erfolge. Das steuert zum Anstieg der ökologischen Energie bei, die auf 160 GW geschätzt wird. Zu den führenden Staaten, die die Windturbinen anwenden., gehören die Vereinigten Staaten ( 35,2 GW), China ( 26 GW), Deutschland ( 25,7 GW) und Spanien ( 19,1 GW). Die technologische Entwicklung leistet einen großen Beitrag dazu, dass die Windenergetik zur Hauptquelle des Energiegewinns in Europa wird. Die Gesamtheit der installierten Windmotoren ist imstande, innerhalb eines Jahres 142 TWh von elektrischer Energie zu produzieren, was 4,2 % des Bedarfs der Europaischen Union daran bedeckt. Besonders interessant ist die Tatsache, dass man mit Hilfe solcher Maßnahmen die Emission von 108 Tonnen des Kohlendioxids pro Jahr verhindern kann. Dieselbe Menge von Kohlendioxid produzieren 50 Millionen Autos. In Polen wird heute 472 MW von Kraft aus der Wirkung von Windturbinen gewonnen.

Windturbinen schrieben sich fest in das energetische Gut der Welt ein. Wind gehört sicherlich zu den erneuerbaren Energiequellen, die die Umwelt nicht verschmutzen und einen nicht erschöpfbaren energetischen Vorrat bilden. Es lohnt sich also in die Ökologie investieren, was die Windenergetik sogar einem individuellen Empfänger ermöglicht. 

Die Menschen sind immer bemüht, neue Quellen erneuerbarer Energien zu finden, so dass es nicht verwunderlich ist, dass sie sich besonders für Wasser und ihre Vielseitigkeit interessieren. Dementsprechend wurde viel Aufwand in die Gewinnung von Energie aus Gezeiten- und Wellenenergie gerichtet, die als kreisförmige Bewegungen von Wassermolekülen definiert sind, die durch Wind verursacht werden, der die Wasseroberfläche durch Reibung bewegt.